Alle Trading-Begriffe einfach erklärt
Von A wie Ask bis Z wie Zone – das umfassende Nachschlagewerk für Trader.
Von A wie Ask bis Z wie Zone – das umfassende Nachschlagewerk für Trader.
Langfristiger Kursverfall, der durch eine Serie von fallenden Hochs und Tiefs gekennzeichnet ist.
Mehr erfahrenEin Preisrückgang im Markt, oft charakterisiert durch aufeinander folgende niedrigere Hochs und Tiefs.
Mehr erfahrenEine Phase im Marktzyklus, in der große Investoren oder "Smart Money" Vermögenswerte sammeln, bevor der Preis steigt. Sie zeichnet sich durch geringes Volumen und seitwärts gerichtete Preisbewegungen aus und kann auf einen bevorstehenden Aufwärtstrend hinweisen.
Mehr erfahrenEin gleitender Durchschnitt, der sich an die Marktvolatilität anpasst. Er reagiert schneller auf Kursänderungen und filtert Marktgeräusche effektiver heraus als herkömmliche gleitende Durchschnitte.
Mehr erfahrenEin Indikator, der die Differenz zwischen der Anzahl steigender und fallender Aktien aufzeichnet. Er hilft, die Breite eines Markttrends zu beurteilen und potenzielle Umkehrpunkte zu identifizieren.
Mehr erfahrenMarktpreise für landwirtschaftliche Produkte, die stark von saisonalen und wetterbedingten Schwankungen abhängen.
Mehr erfahrenAutomatisierte Platzierung und Verwaltung von Orders basierend auf vorgegebenen Handelsalgorithmen.
Mehr erfahrenHandel, der auf komplexen mathematischen Modellen basiert, um automatisch Kauf- und Verkaufsentscheidungen zu treffen.
Mehr erfahrenKurzform für algorithmischen Handel, bei dem Computerprogramme Trades anhand vordefinierter Parameter ausführen.
Mehr erfahrenEin Maß für die Überrendite eines Portfolios im Vergleich zu einem Benchmark-Index. Es zeigt die Fähigkeit eines Traders oder Fondsmanagers, den Markt durch aktive Strategien zu schlagen.
Mehr erfahrenEin psychologischer Effekt, bei dem Trader sich zu stark auf die erste Information (den "Anker") verlassen, die sie erhalten haben. Dies kann ihre Entscheidungsfindung beeinträchtigen und zu Fehlurteilen führen.
Mehr erfahrenPreisniveaus, an denen sich Käufer und Verkäufer stark gegenüberstehen, was oft zu Umkehrpunkten führt.
Mehr erfahrenMaß für die Reaktion des Angebots einer Ware oder Dienstleistung auf Preisveränderungen.
Mehr erfahrenLangfristige Vermögenswerte eines Unternehmens, die nicht zum Verkauf bestimmt sind und regelmäßig Erträge generieren.
Mehr erfahrenProzentsatz der arbeitsfähigen Bevölkerung, die aktiv Arbeit sucht, aber keine Anstellung findet.
Mehr erfahrenGesetze und Bestimmungen, die den Arbeitsmarkt beeinflussen, wie z.B. Mindestlöhne und Arbeitszeitregelungen.
Mehr erfahrenMessung der Effizienz eines Arbeiters oder einer Arbeitskraft in Bezug auf produzierte Güter oder Dienstleistungen pro Zeiteinheit.
Mehr erfahrenDer gleichzeitige Kauf und Verkauf von Vermögenswerten auf verschiedenen Märkten, um risikofreie Gewinne aus Preisunterschieden zu erzielen.
Mehr erfahrenStrategie, bei der Trader von Preisunterschieden auf unterschiedlichen Märkten oder Produkten profitieren.
Mehr erfahrenNutzung von Diskrepanzen im Orderbuch zwischen verschiedenen Märkten oder Plattformen, um schnelle Gewinne zu erzielen.
Mehr erfahrenHandelszeit, die die Märkte in Asien umfasst, oft gekennzeichnet durch niedrigere Liquidität im Vergleich zu europäischen und amerikanischen Sitzungen.
Mehr erfahrenDer Prozess der Verteilung von Investitionen auf verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen und Rohstoffe, um das Risiko zu diversifizieren und die Rendite zu optimieren.
Mehr erfahrenWertpapiere, die durch einen Pool von Vermögenswerten wie Hypotheken, Autokredite oder Kreditkartenforderungen besichert sind. Sie bieten Investoren regelmäßige Zahlungsströme aus den zugrunde liegenden Vermögenswerten.
Mehr erfahrenEine Situation, in der eine Partei in einer Transaktion mehr oder bessere Informationen hat als die andere. Dies kann zu Marktineffizienzen und unfairen Vorteilen führen.
Mehr erfahrenATM ist eine Automatisierung des Managements, der zentrale Parameter wie Stop Loss, Take Profit und Trailing Stop Loss verwaltet, um das Risikomanagement zu optimieren und Handelsentscheidungen konsequent auszuführen.
Mehr erfahrenGeschwindigkeit, mit der das Orderbuch auf ein Preisniveau reagiert, zeigt oft das aktuelle Marktinteresse.
Mehr erfahrenMaß dafür, wie effizient ein Markt eine Auktion durchführt, basierend auf der Stabilität von Preis und Volumen.
Mehr erfahrenInvestitionen, die ein Land in ein anderes tätigt, um dort langfristig Kapital aufzubauen oder Unternehmen zu kontrollieren.
Mehr erfahrenWirtschaftspolitik, die darauf abzielt, Staatsausgaben zu reduzieren und Schulden abzubauen, meist durch Sparmaßnahmen.
Mehr erfahrenEin technischer Indikator, der die Stärke eines Trends misst, unabhängig von seiner Richtung. Ein hoher ADX-Wert signalisiert einen starken Trend, während ein niedriger Wert auf einen schwachen oder seitwärts gerichteten Markt hindeutet.
Mehr erfahrenEin Indikator, der die durchschnittliche Handelsspanne eines Vermögenswerts über einen bestimmten Zeitraum misst. Er gibt Auskunft über die Volatilität und hilft Tradern bei der Platzierung von Stop-Loss-Orders.
Mehr erfahrenAnalyse einer Handelsstrategie anhand historischer Daten, um deren Leistung unter realen Marktbedingungen zu überprüfen.
Mehr erfahrenProzess, bei dem eine Handelsstrategie auf ihre historische Performance getestet wird, um mögliche Anpassungen vorzunehmen.
Mehr erfahrenGleichgewicht von Angebot und Nachfrage in einem Markt, oft gekennzeichnet durch eine Seitwärtsbewegung des Preises.
Mehr erfahrenDie Neigung von Tradern, Entscheidungen zu treffen, weil andere Marktteilnehmer dies tun, unabhängig von eigenen Analysen. Dies kann zu übertriebenen Marktbewegungen führen.
Mehr erfahrenEine Paniksituation, in der viele Bankkunden gleichzeitig ihr Geld abheben, aus Angst, die Bank könnte zahlungsunfähig werden. Dies kann die Liquidität der Bank gefährden.
Mehr erfahrenDie Zentralbank Japans, die für die Geldpolitik und die Stabilität des japanischen Finanzsystems verantwortlich ist.
Mehr erfahrenVorschriften und Maßnahmen, die die Stabilität und das ordnungsgemäße Funktionieren von Banken und Finanzinstitutionen sicherstellen sollen.
Mehr erfahrenInternationale Regelungen, die darauf abzielen, die Eigenkapitalanforderungen und das Risikomanagement von Banken zu verbessern.
Mehr erfahrenEin Chartmuster, das nach einem Abwärtstrend eine kurze Erholungsphase signalisiert, bevor der Preis weiter fällt.
Mehr erfahrenEin Forschungsfeld, das psychologische Einflüsse auf das Verhalten von Investoren untersucht. Es erklärt, warum Menschen irrational handeln und wie Emotionen wie Angst und Gier Marktbewegungen beeinflussen.
Mehr erfahrenEin Maß für die Volatilität oder das systematische Risiko eines Wertpapiers im Vergleich zum Gesamtmarkt. Ein Beta über 1 bedeutet höhere Volatilität als der Markt, unter 1 bedeutet geringere Volatilität.
Mehr erfahrenDifferenz zwischen dem höchsten Kaufgebot (Bid) und dem niedrigsten Verkaufsangebot (Ask), die die Marktliquidität widerspiegelt.
Mehr erfahrenVerhältnis von Kauf- zu Verkaufsaufträgen, das das aktuelle Marktinteresse anzeigt.
Mehr erfahrenVisuelle Darstellungen von Preisbewegungen auf einem Diagramm, die Marktstimmung und potenzielle Wendepunkte anzeigen.
Mehr erfahrenEin Modell, das die Beziehung zwischen dem erwarteten Ertrag einer Investition und ihrem systematischen Risiko beschreibt. Es wird verwendet, um den angemessenen Ertrag für ein Wertpapier zu bestimmen.
Mehr erfahrenStrategie, bei der ein Trader einen Vermögenswert mit niedrigen Zinsen kauft und einen anderen mit höheren Zinsen verkauft, um von der Zinsdifferenz zu profitieren.
Mehr erfahrenEröffnung des physischen Handels an einer Börse, oft begleitet von hoher Volatilität und großen Orders.
Mehr erfahrenHaupt-Handelssession eines Marktes, in der die Liquidität am höchsten ist und die meisten Orders ausgeführt werden.
Mehr erfahrenHandel mit Differenzkontrakten, die die Preisbewegung eines Basiswerts widerspiegeln, ohne diesen tatsächlich zu besitzen.
Mehr erfahrenTrader, der seine Entscheidungen hauptsächlich auf Basis von Chartmusteranalysen trifft und weniger auf fundamentale Daten achtet.
Mehr erfahrenTechnische Analyse von Preisbewegungen und Mustern in einem Diagramm, um zukünftige Marktbewegungen vorherzusagen.
Mehr erfahrenWiederkehrende Formationen in Preischarts, die Tradern helfen, zukünftige Preisbewegungen zu prognostizieren. Beispiele sind Kopf-Schulter-Muster, Dreiecke und Doppelböden.
Mehr erfahrenBank, die Transaktionen zwischen verschiedenen Finanzinstituten abwickelt und die ordnungsgemäße Durchführung von Handelsgeschäften sicherstellt.
Mehr erfahrenEng gruppierte Preisbereiche mit hohem Handelsvolumen, die auf starke Unterstützung oder Widerstand hinweisen können.
Mehr erfahrenStatistische Auswertung von Volumen- oder Preisclustern, um Handelsentscheidungen zu unterstützen.
Mehr erfahrenEin Zustand mentalen Unbehagens, der entsteht, wenn ein Trader widersprüchliche Überzeugungen oder Informationen hat. Dies kann zu irrationalen Entscheidungen führen, da der Trader versucht, die Dissonanz zu reduzieren.
Mehr erfahrenPrivate Handelsplattformen, auf denen große Institutionen Aktien anonym handeln können. Dies ermöglicht große Transaktionen, ohne den Marktpreis zu beeinflussen, kann aber die Markttransparenz reduzieren.
Mehr erfahrenEine Finanzkennzahl, die das Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital eines Unternehmens misst. Sie gibt Aufschluss über die finanzielle Stabilität und Risikotragfähigkeit.
Mehr erfahrenEin allgemeiner Rückgang des Preisniveaus von Waren und Dienstleistungen. Sie kann zu geringerer Nachfrage und wirtschaftlicher Stagnation führen.
Mehr erfahrenProzess der Verringerung weltweiter wirtschaftlicher und politischer Verflechtungen, oft als Reaktion auf Handelskonflikte.
Mehr erfahrenDifferenz des Optionspreises zur Preisbewegung des Basiswerts, das die Sensibilität gegenüber Preisänderungen angibt.
Mehr erfahrenUnterschied zwischen Preisbewegungen und Delta-Volumen, der auf eine mögliche Trendwende hinweist.
Mehr erfahrenStrategie, bei der das Risiko einer Position durch Gegenpositionen neutralisiert wird, um eine Delta-Neutralität zu erreichen.
Mehr erfahrenVerhältnis von Delta-Volumen zu Gesamtvolumen, das die Stärke des Marktdrucks zeigt.
Mehr erfahrenGrafische Darstellung der Delta-Volumina, die Käufer- und Verkäuferaktivität visualisiert.
Mehr erfahrenVeränderungen in der Bevölkerungsstruktur eines Landes, die wirtschaftliche Trends und Marktbewegungen beeinflussen.
Mehr erfahrenFinanzinstrumente, deren Wert von einem zugrunde liegenden Vermögenswert abgeleitet wird, wie z.B. Optionen, Futures oder Swaps.
Mehr erfahrenWirtschaftssektor, der Dienstleistungen wie Handel, Transport und Finanzen umfasst und häufig konjunkturunabhängig ist.
Mehr erfahrenEine Bewertungsmethode, die zukünftige Cashflows auf den gegenwärtigen Wert abzinst, um den fairen Wert eines Unternehmens oder Projekts zu ermitteln.
Mehr erfahrenAbweichung zwischen einem Indikator (z.B. RSI) und dem Kursverlauf, was eine mögliche Trendumkehr signalisiert.
Mehr erfahrenDer Gewinn eines Unternehmens geteilt durch die Anzahl seiner ausstehenden Aktien. Es ist ein wichtiger Indikator für die Profitabilität und wird zur Bewertung von Aktien verwendet.
Mehr erfahrenElektronisches Netzwerk, das Marktteilnehmer direkt miteinander verbindet, um Orders anonym auszuführen.
Mehr erfahrenDie Theorie, dass alle verfügbaren Informationen bereits in den aktuellen Marktpreisen enthalten sind. Sie besagt, dass es unmöglich ist, den Markt langfristig zu schlagen, ohne zusätzliches Risiko einzugehen.
Mehr erfahrenKapital, das Eigentümer in ein Unternehmen investiert haben, welches langfristig für Wachstum und Stabilität sorgt.
Mehr erfahrenVerhältnis von Eigenkapital zu Gesamtkapital, das die finanzielle Stabilität eines Unternehmens zeigt.
Mehr erfahrenKennzahl, die die Rentabilität des Eigenkapitals eines Unternehmens misst, indem der Nettogewinn mit dem Eigenkapital verglichen wird.
Mehr erfahrenEine Methode der technischen Analyse, die besagt, dass Marktbewegungen in wiederkehrenden Wellenmustern verlaufen, beeinflusst von der Massenpsychologie der Marktteilnehmer.
Mehr erfahrenExponentiell gewichteter gleitender Durchschnitt, der aktuelle Kursbewegungen stärker berücksichtigt als historische Werte.
Mehr erfahrenHandelsentscheidungen, die auf Emotionen wie Angst, Gier oder Hoffnung basieren, anstatt auf rationaler Analyse. Dies führt oft zu Verlusten und wird als einer der Hauptfehler von Tradern angesehen.
Mehr erfahrenCandlestick-Muster, bei dem eine Kerze die vorherige vollständig umschließt und eine starke Trendumkehr signalisiert.
Mehr erfahrenHandelssignal, das den Zeitpunkt für den Einstieg in eine Position basierend auf bestimmten Kriterien anzeigt.
Mehr erfahrenOrderfluss, der stark durch externe Ereignisse wie Nachrichten oder politische Entscheidungen beeinflusst wird.
Mehr erfahrenDer auf einem Wertpapier angegebene Wert, z.B. der Nennwert einer Anleihe oder Aktie. Er ist nicht unbedingt gleich dem Marktwert.
Mehr erfahrenDifferenz zwischen dem aktuellen Marktpreis und dem als fair betrachteten Preisniveau, basierend auf Fundamentalanalyse.
Mehr erfahrenScheinbares Durchbrechen eines Widerstands- oder Unterstützungsniveaus, das oft zu Fehlausbrüchen führt.
Mehr erfahrenHandelssignal, das auf einen geplanten Fehlausbruch hinweist, gefolgt von einer Rückkehr in die ursprüngliche Richtung.
Mehr erfahrenDie Angst, profitable Handelsmöglichkeiten zu verpassen, was Trader dazu verleiten kann, überstürzt und unüberlegt in Trades einzusteigen.
Mehr erfahrenFederal Reserve System, die Zentralbank der USA, verantwortlich für die Geldpolitik und die Stabilität des Finanzsystems.
Mehr erfahrenEine Technik, die horizontale Linien verwendet, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus zu identifizieren, basierend auf den Fibonacci-Verhältnissen von 23,6%, 38,2%, 50%, 61,8% und 100%.
Mehr erfahrenManagementart, bei der es keine Anpassungen der Stop-Loss Order oder Take-Profit Order gibt.
Mehr erfahrenDer Einsatz von Fremdkapital zur Finanzierung von Investitionen, um die potenzielle Rendite auf das Eigenkapital zu erhöhen. Dies erhöht jedoch auch das Risiko.
Mehr erfahrenFinanzinstrumente wie Optionen oder Futures, deren Wert von einem zugrunde liegenden Vermögenswert abgeleitet wird.
Mehr erfahrenKosten, die bei der Aufnahme von Kapital entstehen, z.B. Zinsen oder Gebühren. Sie beeinflussen die Rentabilität von Investitionen.
Mehr erfahrenVerhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital, das die Finanzierungsstruktur eines Unternehmens bewertet.
Mehr erfahrenPerioden finanzieller Instabilität, in denen der Wert von Vermögenswerten stark fällt und Liquiditätsengpässe auftreten.
Mehr erfahrenZustand, in dem das Finanzsystem störungsfrei funktioniert, ohne unvorhersehbare Preisschwankungen oder Liquiditätsprobleme.
Mehr erfahrenTreffen der führenden Industrie- und Schwellenländer zur Diskussion globaler Wirtschafts- und Finanzfragen.
Mehr erfahrenRisiko von Optionen, das sich aus schnellen Preisänderungen ergibt und die Delta-Position verändert.
Mehr erfahrenEine Strategie, bei der Trader versuchen, von Kurslücken zu profitieren, die oft nach wichtigen Nachrichten oder über Nacht auftreten. Sie erfordert schnelles Handeln und ein gutes Risikomanagement.
Mehr erfahrenVerhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital, das den Verschuldungsgrad eines Unternehmens anzeigt.
Mehr erfahrenRisiken, die aus politischen Ereignissen und internationalen Konflikten resultieren und Märkte beeinflussen können.
Mehr erfahrenTechnischer Indikator, der den Durchschnittspreis eines Vermögenswertes über einen bestimmten Zeitraum darstellt.
Mehr erfahrenInternationale Netzwerke, die den Fluss von Gütern und Dienstleistungen ermöglichen, oft von Handelsbarrieren betroffen.
Mehr erfahrenAnlagestrategie, die sich auf die Analyse globaler makroökonomischer Trends konzentriert, um Investitionen zu steuern.
Mehr erfahrenEin bullishen technisches Signal, bei dem der kurzfristige gleitende Durchschnitt den langfristigen gleitenden Durchschnitt von unten nach oben kreuzt, was auf einen Aufwärtstrend hindeutet.
Mehr erfahrenPreis von Gold, beeinflusst durch Angebots- und Nachfragefaktoren sowie durch Marktstimmung und geopolitische Ereignisse.
Mehr erfahrenDer Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die in einem Land innerhalb eines bestimmten Zeitraums produziert werden. Ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes.
Mehr erfahrenCandlestick-Muster, das durch einen kleinen Körper und einen langen unteren Schatten gekennzeichnet ist und auf eine potenzielle Umkehr hinweist.
Mehr erfahrenProzess der Übertragung von Wertpapieren vom Verkäufer zum Käufer sowie der Zahlung der vereinbarten Summe.
Mehr erfahrenDifferenz zwischen den Exporten und Importen eines Landes, die dessen wirtschaftliche Außenbeziehungen widerspiegelt.
Mehr erfahrenMaßnahmen wie Zölle und Quoten, die den internationalen Handel einschränken, um lokale Industrien zu schützen.
Mehr erfahrenRestriktive Maßnahmen, die den Handel eines Landes durch Beschränkungen oder Verbote einschränken, um politische Ziele zu erreichen.
Mehr erfahrenÜbergreifende Marktstimmung, die auf Emotionen und Erwartungen der Marktteilnehmer basiert und die Preisrichtung beeinflusst.
Mehr erfahrenPlan zur Festlegung von Kauf- und Verkaufsentscheidungen auf Basis von Analyse, Marktverhalten und Risikomanagement.
Mehr erfahrenGesamtmenge an gehandelten Kontrakten oder Vermögenswerten in einem bestimmten Zeitraum, ein Indikator für Marktaktivität.
Mehr erfahrenRegeln oder Anweisungen, die bestimmen, wie und wann Trades basierend auf bestimmten Marktbedingungen ausgeführt werden.
Mehr erfahrenEin Chartmuster, das eine Trendumkehr signalisiert. Es besteht aus drei aufeinanderfolgenden Hochs, wobei das mittlere Hoch (Kopf) höher ist als die beiden anderen (Schultern).
Mehr erfahrenAbsicherungsgeschäft, das das Risiko von Preisbewegungen eines Vermögenswerts durch Gegenpositionen minimiert.
Mehr erfahrenAbsicherungsstrategie, bei der ein Trader Positionen hält, die die Verluste in einer Position durch Gewinne in einer anderen ausgleichen.
Mehr erfahrenVerhältnis der abgesicherten Position zum Gesamtengagement, das den Absicherungsgrad anzeigt.
Mehr erfahrenTaktik zur Risikoreduzierung, bei der Absicherungsinstrumente wie Futures oder Optionen eingesetzt werden.
Mehr erfahrenGroße Order, die in kleine Stücke aufgeteilt wird, um die wahre Marktgröße zu verbergen und nicht den Preis zu beeinflussen.
Mehr erfahrenTechnischer Indikator, der Unterstützung, Widerstand und Trendrichtung anzeigt und für seine komplexe Berechnung bekannt ist.
Mehr erfahrenUngleichgewicht zwischen Kauf- und Verkaufsvolumen auf einem bestimmten Preisniveau, das den Markt zu starken Bewegungen treibt.
Mehr erfahrenHandelsbeschränkungen, die die Menge der von einem Land importierten Waren begrenzen, um die heimische Wirtschaft zu schützen.
Mehr erfahrenInvestmentfonds, die einen bestimmten Marktindex nachbilden, um die Performance des Marktes zu erreichen und Managementkosten zu minimieren.
Mehr erfahrenTechnisches Analyseinstrument, das auf mathematischen Berechnungen basiert und künftige Preisbewegungen prognostiziert.
Mehr erfahrenAbweichung zwischen einem technischen Indikator und dem tatsächlichen Preisverlauf, oft ein frühes Zeichen für eine Trendumkehr.
Mehr erfahrenAnstieg des allgemeinen Preisniveaus über einen längeren Zeitraum, der die Kaufkraft einer Währung vermindert.
Mehr erfahrenErste Einzahlung, die erforderlich ist, um eine gehebelte Position zu eröffnen, um potenzielle Verluste zu decken.
Mehr erfahrenDer erste öffentliche Aktienverkauf eines Unternehmens an Investoren. IPOs ermöglichen es Unternehmen, Kapital zu beschaffen, können aber auch sehr volatil sein.
Mehr erfahrenDer tatsächliche oder fundamentale Wert eines Vermögenswerts basierend auf seinen zugrunde liegenden Merkmalen, unabhängig vom Marktpreis.
Mehr erfahrenEinführung neuer Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse, die einen Mehrwert schaffen und Wettbewerbsvorteile bieten.
Mehr erfahrenFähigkeit eines Unternehmens oder einer Volkswirtschaft, neue Technologien und Produkte zu entwickeln und in den Markt einzuführen.
Mehr erfahrenDer Kauf oder Verkauf von Wertpapieren auf Grundlage nichtöffentlicher, wesentlicher Informationen. In vielen Ländern ist dies illegal und kann zu schweren Strafen führen.
Mehr erfahrenEin Phänomen, bei dem sich das Handelsbilanzdefizit eines Landes nach einer Währungsabwertung zunächst verschlechtert, bevor es sich verbessert, da Importe teurer werden und Exporte zeitverzögert reagieren.
Mehr erfahrenEine Charttechnik, die im 17. Jahrhundert in Japan entwickelt wurde. Sie bietet visuelle Hinweise auf die Preisbewegungen und zeigt Eröffnungs-, Höchst-, Tiefst- und Schlusskurse an.
Mehr erfahrenEine Geschäftspartnerschaft zwischen zwei oder mehr Unternehmen, die Ressourcen teilen, um ein spezifisches Projekt oder Geschäftsziel zu erreichen.
Mehr erfahrenVerteilung von Investitionen auf verschiedene Anlageklassen oder Wertpapiere, um das Risiko zu minimieren.
Mehr erfahrenProzess der Aufbringung von Finanzmitteln, um Investitionen zu tätigen oder Verbindlichkeiten zu bedienen.
Mehr erfahrenBewegung von Kapital zwischen Märkten oder Ländern, oft getrieben durch Zinsunterschiede oder Anlagerenditen.
Mehr erfahrenMaß für den Kapitalbedarf eines Unternehmens im Verhältnis zu seiner Produktionsleistung.
Mehr erfahrenMarkt, auf dem langfristige Finanzinstrumente wie Aktien und Anleihen gehandelt werden.
Mehr erfahrenMärkte, auf denen langfristige Finanzinstrumente wie Aktien und Anleihen gehandelt werden.
Mehr erfahrenVerhältnis des Eigenkapitals eines Unternehmens zu seinen Gesamtschulden, ein Indikator für die finanzielle Stabilität.
Mehr erfahrenZusammensetzung des Kapitals eines Unternehmens, bestehend aus Eigenkapital und Fremdkapital.
Mehr erfahrenTheorie, die besagt, dass sich die Wechselkurse langfristig so anpassen, dass identische Güter in verschiedenen Ländern gleich viel kosten.
Mehr erfahrenEine Formel zur Bestimmung der optimalen Positionsgröße, um das Wachstum des Kapitals zu maximieren. Sie berücksichtigt die Gewinnwahrscheinlichkeit und das Verhältnis von Gewinn zu Verlust.
Mehr erfahrenDer Point of Control (PoC) innerhalb eines Kerzenkörpers, der das Preisniveau mit dem höchsten Volumen darstellt.
Mehr erfahrenDer rechteckige Teil eines Candlesticks, der die Preisspanne zwischen Eröffnung und Schlusskurs anzeigt.
Mehr erfahrenMessbare Werte, die den Fortschritt eines Unternehmens oder Projekts in Richtung seiner Ziele anzeigen. Sie sind entscheidend für die Leistungsmessung.
Mehr erfahrenEine volkswirtschaftliche Theorie, die die Rolle staatlicher Interventionen zur Stabilisierung der Wirtschaft und zur Förderung des Wachstums betont.
Mehr erfahrenRisiko, dass politische oder wirtschaftliche Entwicklungen in einem Land die Fähigkeit eines Unternehmens oder einer Person beeinträchtigen, finanzielle Verpflichtungen zu erfüllen.
Mehr erfahrenDas Verhältnis der Zinssätze von Anleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten. Die Laufzeitstruktur, oft dargestellt als Zinskurve, gibt Einblick in die Erwartungen des Marktes bezüglich zukünftiger Zinssätze und wirtschaftlicher Bedingungen.
Mehr erfahrenEine Ansammlung von Kapital, die von Tradern oder Investoren bereitgestellt wird, um Liquidität in bestimmten Märkten oder zu bestimmten Preisniveaus sicherzustellen. Liquiditätspools erleichtern den Handel, indem sie den Kauf- und Verkaufsdruck ausgleichen.
Mehr erfahrenInstitutionen oder Einzelpersonen, die kontinuierlich Kauf- und Verkaufsorders in den Markt stellen, um die Liquidität zu erhöhen. Sie verdienen durch den Spread zwischen Bid- und Ask-Preisen.
Mehr erfahrenDas Risiko, dass ein Vermögenswert nicht schnell genug zu einem fairen Preis verkauft werden kann, um Verluste zu vermeiden oder Kapitalanforderungen zu erfüllen. Dieses Risiko ist besonders in volatilen oder illiquiden Märkten relevant.
Mehr erfahrenEin wirtschaftlicher Zustand, bei dem eine weitere Erhöhung der Geldmenge durch die Zentralbank keine zusätzlichen Effekte auf die Wirtschaft hat, da die Nachfrage nach Krediten gering ist.
Mehr erfahrenDer Kauf von Vermögenswerten mit geliehenem Kapital, das durch Sicherheiten wie bestehende Positionen oder Bargeld abgedeckt ist. Margin Trading kann die potenziellen Gewinne erhöhen, birgt aber auch ein höheres Verlustrisiko.
Mehr erfahrenInstitutionen oder Einzelpersonen, die kontinuierlich Kauf- und Verkaufsaufträge für bestimmte Wertpapiere anbieten, um den Handel zu erleichtern und die Marktliquidität zu erhöhen. Sie verdienen durch den Spread zwischen den angebotenen Preisen.
Mehr erfahrenDie allgemeine Stimmung oder Einstellung der Anleger gegenüber einem Markt oder Vermögenswert. Sie kann bullish (optimistisch) oder bearish (pessimistisch) sein und beeinflusst die Preisentwicklung.
Mehr erfahrenDie Fähigkeit eines Marktes, große Mengen eines Vermögenswerts schnell und ohne signifikante Preisänderungen zu kaufen oder zu verkaufen. Hohe Marktliquidität erleichtert den Handel und reduziert das Risiko von Slippage.
Mehr erfahrenDie Theorie, dass Preise und Renditen dazu neigen, langfristig zu ihrem historischen Durchschnitt zurückzukehren. Trader nutzen dies, um Überreaktionen des Marktes auszunutzen.
Mehr erfahrenTechnische Indikatoren, die die Geschwindigkeit oder das Tempo von Preisbewegungen messen. Beispiele sind der Relative Strength Index (RSI) und der Moving Average Convergence Divergence (MACD).
Mehr erfahrenEine statistische Methode, die zufällige Variablen verwendet, um verschiedene Szenarien und deren Wahrscheinlichkeiten zu modellieren. Im Trading wird sie zur Bewertung von Handelsstrategien und Risikomanagement eingesetzt.
Mehr erfahrenEin technischer Indikator, der den Durchschnittspreis eines Vermögenswerts über einen bestimmten Zeitraum berechnet. Gleitende Durchschnitte helfen, Trends zu glätten und potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus zu identifizieren.
Mehr erfahrenDas Verhältnis von Long-Positionen zu Short-Positionen in einem Portfolio. Es gibt an, wie stark ein Portfolio gegenüber Aufwärts- oder Abwärtsbewegungen im Markt exponiert ist.
Mehr erfahrenEin wichtiger US-Wirtschaftsindikator, der die monatliche Beschäftigungsentwicklung in den Nicht-Landwirtschaftssektoren misst. NFP-Daten beeinflussen oft die Finanzmärkte erheblich.
Mehr erfahrenEine Marktsituation, bei der überwiegend Kauf- oder Verkaufsorders dominieren, was oft zu einer starken Preisbewegung führt. Diese Situationen zeigen ein starkes Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage.
Mehr erfahrenDie Gesamtzahl aller offenen Futures- oder Optionskontrakte, die noch nicht durch eine Gegenposition geschlossen wurden. Es gibt Aufschluss über die Marktaktivität und die Stärke eines Trends.
Mehr erfahrenDie Veränderung des offenen Interesses über einen bestimmten Zeitraum, was auf neue Positionen oder das Schließen bestehender Positionen hinweisen kann. Es ist ein Indikator für die Stärke eines Trends.
Mehr erfahrenDer festgelegte Preis, zu dem der Käufer einer Option das Recht hat, den Basiswert zu kaufen oder zu verkaufen. Der Strike-Preis ist entscheidend für die Bewertung und die Profitabilität der Option.
Mehr erfahrenKennzahlen, die die Sensitivität des Optionspreises gegenüber verschiedenen Einflussfaktoren messen, wie Delta, Gamma, Theta, Vega und Rho. Sie sind essenziell für das Risikomanagement bei Optionen.
Mehr erfahrenEine Liste aller aktuellen Kauf- und Verkaufsaufträge für einen bestimmten Vermögenswert, geordnet nach Preisniveau. Das Orderbuch gibt Einblick in die aktuelle Markttiefe und Liquidität.
Mehr erfahrenDer Strom von Kauf- und Verkaufsaufträgen im Markt, der die Preisbildung beeinflusst. Trader analysieren den Orderfluss, um Trends, Liquidität und potenzielle Preisbewegungen zu verstehen.
Mehr erfahrenDie Untersuchung und Interpretation des Orderflusses, um Markttrends, Liquidität und potenzielle Preisbewegungen zu identifizieren. Diese Analyse hilft Tradern, informierte Handelsentscheidungen zu treffen.
Mehr erfahrenEin dezentraler Markt, auf dem Finanzinstrumente direkt zwischen zwei Parteien gehandelt werden, ohne über eine offizielle Börse zu gehen. OTC-Märkte bieten Flexibilität, können aber weniger transparent sein.
Mehr erfahrenEin technischer Indikator, der den potenziellen Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für den aktuellen Handelstag basiert auf dem vorherigen Hoch, Tief und Schlusskurs berechnet.
Mehr erfahrenDas Preisniveau innerhalb eines bestimmten Zeitraums, bei dem das höchste Handelsvolumen stattgefunden hat. Der POC dient als wichtiger Referenzpunkt für Unterstützungs- und Widerstandsniveaus.
Mehr erfahrenDer Prozess der Bestimmung, wie viel Kapital in einen einzelnen Trade investiert wird. Eine angemessene Positionsgröße ist entscheidend für das Risikomanagement und den langfristigen Erfolg.
Mehr erfahrenDie Analyse der Preisbewegungen eines Vermögenswerts, ohne sich auf technische Indikatoren zu verlassen. Trader suchen nach Mustern und Formationen, um Handelsentscheidungen zu treffen.
Mehr erfahrenTechnische Chartmuster, die zwei parallele Linien darstellen, die die Preisbewegungen eines Vermögenswerts begrenzen. Preiskanäle helfen dabei, Trends und mögliche Umkehrpunkte zu identifizieren.
Mehr erfahrenDer Prozess, durch den der aktuelle Marktpreis eines Vermögenswerts bestimmt wird, basierend auf Angebot und Nachfrage sowie Informationen und Erwartungen der Marktteilnehmer.
Mehr erfahrenWiederkehrende Muster in Preischarts, die Trader nutzen, um zukünftige Preisbewegungen vorherzusagen. Beispiele sind Kopf-Schulter-Muster, Doppelböden und Dreiecke.
Mehr erfahrenDie Differenz zwischen den Einnahmen und den Ausgaben eines Handels, die den Nettoertrag oder -verlust anzeigt. PnL ist ein zentraler Indikator für die Performance eines Traders.
Mehr erfahrenDas Verhältnis der erzielten Gewinne zu den erlittenen Verlusten eines Handelskontos. Ein Profit-Faktor über 1 zeigt an, dass die Strategie profitabel ist.
Mehr erfahrenRunde oder bedeutende Preisniveaus, die als psychologische Barrieren fungieren, wie z.B. 1.000 oder 10.000 Punkte. Sie werden oft als Unterstützungs- oder Widerstandszonen betrachtet.
Mehr erfahrenEin Analyseansatz, der auf mathematischen und statistischen Modellen basiert, um Handelsentscheidungen zu treffen. Quantitative Analysten, auch Quants genannt, entwickeln Algorithmen und Strategien zur Identifizierung von Handelsmöglichkeiten.
Mehr erfahrenEine unkonventionelle geldpolitische Maßnahme, bei der eine Zentralbank langfristige Wertpapiere kauft, um die Geldmenge zu erhöhen und die Wirtschaft anzukurbeln. QE zielt darauf ab, die Zinsen zu senken und die Kreditvergabe zu fördern.
Mehr erfahrenEin Durchschnittspreis, der das gehandeltes Volumen auf verschiedenen Preisniveaus berücksichtigt. QWAP bietet eine genauere Preisbewertung als einfache Durchschnittspreise.
Mehr erfahrenFinanzexperten, die quantitative Modelle und mathematische Techniken verwenden, um Handelsstrategien zu entwickeln und Risiken zu bewerten. Quants arbeiten oft in Hedgefonds, Investmentbanken und spezialisierten Trading-Firmen.
Mehr erfahrenEine strenge Liquiditätskennzahl, die zeigt, ob ein Unternehmen seine kurzfristigen Verbindlichkeiten mit seinen kurzfristigen Vermögenswerten ohne Vorräte decken kann. Ein Wert über 1 signalisiert ausreichende Liquidität.
Mehr erfahrenDer Prozess der Anpassung der Gewichtungen von Vermögenswerten in einem Portfolio, um die ursprüngliche oder eine gewünschte Asset-Allokation wiederherzustellen. Rebalancing hilft, das Risiko zu kontrollieren und die Rendite zu optimieren.
Mehr erfahrenEine statistische Methode zur Bestimmung der Beziehung zwischen einer abhängigen Variable und einer oder mehreren unabhängigen Variablen. In der Finanzanalyse wird sie verwendet, um Preisbewegungen vorherzusagen und Trends zu identifizieren.
Mehr erfahrenEin Diagramm, das die relative Stärke und Schwäche von Anlageklassen oder Sektoren über die Zeit darstellt. RRGs helfen Tradern, Trends und Marktverhalten zu visualisieren und zu analysieren.
Mehr erfahrenEin technischer Indikator, der die Geschwindigkeit und Veränderung von Preisbewegungen misst, um überkaufte oder überverkaufte Bedingungen zu identifizieren. Ein RSI über 70 deutet auf Überkauftheit hin, unter 30 auf Überverkauftheit.
Mehr erfahrenEin technischer Indikator, der die Volatilität eines Vermögenswerts misst und zur Erkennung von Marktwenden verwendet wird. Der RVI gleicht die Volatilität von Aufwärts- und Abwärtsbewegungen aus.
Mehr erfahrenEin Diagrammtyp, der Preisbewegungen durch gleich große Blöcke darstellt, die nur dann hinzugefügt werden, wenn der Preis eine bestimmte Schwelle überschreitet. Renko-Charts helfen, Trends zu identifizieren und Marktgeräusche zu reduzieren.
Mehr erfahrenEin Preisniveau, bei dem der Verkaufsdruck stark genug ist, um den weiteren Preisanstieg zu stoppen. Widerstandsniveaus basieren oft auf historischen Hochs oder psychologischen Preisgrenzen.
Mehr erfahrenEin Bereich um ein Widerstandsniveau herum, in dem der Verkaufsdruck besonders stark ist. Trader beobachten Widerstandszonen genau, da sie potenzielle Umkehrpunkte oder Breakouts markieren können.
Mehr erfahrenKleinere Marktteilnehmer, die mit persönlichem Kapital handeln, im Gegensatz zu institutionellen Investoren wie Banken und Hedgefonds. Retail Trader können durch ihre kollektive Aktivität den Markt beeinflussen.
Mehr erfahrenEine kurzfristige Handelsstrategie, bei der Trader versuchen, von kleinen Kursbewegungen zu profitieren. Scalper halten Positionen oft nur Sekunden oder Minuten und schließen sie schnell, um minimale Gewinne zu sichern.
Mehr erfahrenEine spezifische Methode des Scalping, bei der Trader versuchen, von kleinen Preisbewegungen zu profitieren, oft unter Verwendung von Hochfrequenzhandelstechniken und strengen Risikomanagementregeln.
Mehr erfahrenWiederkehrende Muster in den Preisbewegungen von Vermögenswerten, die mit bestimmten Jahreszeiten, Feiertagen oder anderen zeitlichen Ereignissen verbunden sind. Trader nutzen Saisonalität, um zukünftige Preisbewegungen vorherzusagen.
Mehr erfahrenDie Strategie, Kapital zwischen verschiedenen Wirtschaftssektoren zu verschieben, um von den Phasen zu profitieren, in denen bestimmte Sektoren stärker oder schwächer performen. Sektorrotation basiert auf makroökonomischen Trends und Marktzyklen.
Mehr erfahrenDie Bewertung der Marktstimmung basierend auf Nachrichten, sozialen Medien und Handelsdaten. Sentiment-Analyse hilft Tradern, die vorherrschende Marktmeinung zu verstehen und Handelsentscheidungen zu treffen.
Mehr erfahrenTechnische Indikatoren, die die Marktstimmung messen, z.B. der CBOE Volatility Index (VIX) oder der Put/Call-Ratio. Sie bieten Einblicke in die vorherrschende Emotion und können als Vorhersagewerkzeuge für Marktbewegungen dienen.
Mehr erfahrenEin abwertender Begriff für Kryptowährungen, die als wertlos oder spekulativ angesehen werden, oft ohne solide Fundamentaldaten oder Nutzen. Shitcoins sind in der Kryptowährungswelt bekannt für ihre hohe Volatilität und das Risiko von Betrug.
Mehr erfahrenDer Verkauf eines Vermögenswerts, den man nicht besitzt, in Erwartung, ihn später zu einem niedrigeren Preis zurückzukaufen. Short Selling ermöglicht es Tradern, von fallenden Preisen zu profitieren, birgt jedoch unbegrenztes Verlustrisiko.
Mehr erfahrenDie Differenz zwischen dem erwarteten Ausführungspreis einer Order und dem tatsächlichen Preis, zu dem die Order ausgeführt wird. Slippage kann durch schnelle Marktbewegungen oder geringe Liquidität verursacht werden und beeinflusst die Handelskosten.
Mehr erfahrenDie Analyse von Preisbewegungen und Handelsvolumen anhand von Charts und technischen Indikatoren, um zukünftige Marktbewegungen vorherzusagen. Technische Analyse basiert auf der Annahme, dass alle relevanten Informationen bereits im Preis enthalten sind.
Mehr erfahrenEin Diagramm, das jede Preisänderung (Tick) als Einheit darstellt, unabhängig von der Zeit. Tick-Charts sind nützlich für die kurzfristige Analyse und das Identifizieren von Mikro-Trends und Orderflow-Mustern.
Mehr erfahrenEin Indikator, der die Anzahl der ansteigenden Aktien im Vergleich zu fallenden Aktien in einem Index misst. Der Tick-Index hilft, die Marktbreite und die allgemeine Marktstimmung zu bewerten.
Mehr erfahrenDie Anzahl der Preisänderungen (Ticks) eines Vermögenswerts in einem bestimmten Zeitraum, ohne das tatsächlich gehandelte Volumen zu berücksichtigen. Tick Volume wird oft als Proxy für die Marktaktivität genutzt.
Mehr erfahrenEine Echtzeit-Anzeige von abgeschlossenen Handelsgeschäften, die Informationen über Preis, Volumen und Zeitpunkt jedes Trades bietet. Time and Sales hilft Tradern, den Orderflow und die Marktaktivität zu überwachen.
Mehr erfahrenEin Algorithmus, der einen Auftrag über einen festgelegten Zeitraum gleichmäßig ausführt, um den durchschnittlichen Marktpreis zu erreichen und den Einfluss auf den Markt zu minimieren.
Mehr erfahrenDie vollständigen Kosten, die mit dem Besitz eines Vermögenswerts verbunden sind, einschließlich Anschaffungskosten, laufender Gebühren und eventueller Kosten für das Halten oder Verwalten des Vermögenswerts.
Mehr erfahrenDie Bestätigung einer durchgeführten Transaktion, die Details wie den ausgeführten Preis, die Menge und die Kosten enthält. Handelsbestätigungen sind wichtig für die Überwachung und das Risikomanagement.
Mehr erfahrenDer Prozess der Durchführung einer Handelsorder auf dem Markt, einschließlich der Platzierung, Bestätigung und Abwicklung der Transaktion. Effiziente Handelsausführung ist entscheidend für die Minimierung von Slippage und Kosten.
Mehr erfahrenDas Finanzinstrument, auf dem ein Derivat wie eine Option oder ein Future basiert. Veränderungen im Basiswert beeinflussen direkt den Wert des Derivats.
Mehr erfahrenEin Fonds, der das Kapital vieler Anleger bündelt, um in ein diversifiziertes Portfolio von Wertpapieren zu investieren. Unit Trusts werden von professionellen Fondsmanagern verwaltet und bieten den Anlegern Diversifikation und professionelles Management.
Mehr erfahrenRisiko, das spezifisch für ein einzelnes Unternehmen oder eine Branche ist und durch Diversifikation eliminiert werden kann. Es unterscheidet sich vom systematischen Risiko, das den gesamten Markt betrifft.
Mehr erfahrenEin Maß für den Grad der Zufriedenheit oder des Nutzens, den ein Investor aus einer Investition zieht. In der Wirtschaftstheorie wird die Nützlichkeit verwendet, um Präferenzen und Entscheidungsverhalten zu modellieren.
Mehr erfahrenDer Preisbereich, in dem der Großteil des Handelsvolumens eines Vermögenswerts stattgefunden hat. Der Wertbereich hilft Tradern, die Hauptinteraktionszonen zwischen Käufern und Verkäufern zu identifizieren und unterstützt die Bestimmung von Unterstützungs- und Widerstandsniveaus.
Mehr erfahrenEine Anlagestrategie, bei der Aktien ausgewählt werden, die unter ihrem inneren Wert gehandelt werden. Value-Investoren suchen nach Unternehmen mit soliden Fundamentaldaten, die temporär unterbewertet sind, um langfristig von einer Kurskorrektur zu profitieren.
Mehr erfahrenDie Geschwindigkeit der Preisveränderung innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Hohe Velocity deutet auf starke Marktbewegungen und hohe Aktivität hin, während niedrige Velocity auf eine ruhige Marktphase hinweist.
Mehr erfahrenEin Maß für die Intensität und Häufigkeit von Preisänderungen eines Vermögenswerts. Hohe Volatilität bedeutet größere und häufigere Preisbewegungen, was sowohl Chancen als auch Risiken für Trader darstellt.
Mehr erfahrenEin Index, der die erwartete Volatilität des S&P 500 in den nächsten 30 Tagen misst. Oft als "Angstindex" bezeichnet, dient der VIX als Indikator für die Marktstimmung und die erwartete Unsicherheit.
Mehr erfahrenBereiche im Orderbuch, in denen ein hohes Handelsvolumen auf bestimmten Preisniveaus konzentriert ist. Volumen Cluster dienen als Unterstützungs- und Widerstandszonen und bieten Einblicke in die Marktaktivität.
Mehr erfahrenEine grafische Darstellung des gehandelten Volumens auf verschiedenen Preisniveaus über einen bestimmten Zeitraum. Das Volumenprofil hilft Tradern, wichtige Unterstützungs- und Widerstandszonen sowie die Marktstruktur besser zu verstehen.
Mehr erfahrenEin plötzlicher Anstieg des Handelsvolumens, der auf erhöhtes Interesse und potenziell bevorstehende Preisbewegungen hinweist. Volumenspikes sind oft mit Nachrichten, Ereignissen oder großen Orders verbunden.
Mehr erfahrenEine Methode, die das Verhältnis von Volumen zu Kursbewegungen analysiert, um die Balance von Angebot und Nachfrage zu bestimmen. VSA hilft Tradern, die Absichten großer Marktteilnehmer zu verstehen und fundierte Handelsentscheidungen zu treffen.
Mehr erfahrenEine illegale Praxis, bei der ein Trader gleichzeitig Kauf- und Verkaufsaufträge für dasselbe Instrument platziert, um künstliches Handelsvolumen zu erzeugen. Wash Trading verzerrt die Marktliquidität und kann das Vertrauen der Anleger beeinträchtigen.
Mehr erfahrenDer Unterschied zwischen den kurzfristigen Vermögenswerten und den kurzfristigen Verbindlichkeiten eines Unternehmens. Betriebskapital misst die Liquidität und betriebliche Effizienz eines Unternehmens und ist entscheidend für den täglichen Geschäftsbetrieb.
Mehr erfahrenEine volatile Marktbewegung, bei der der Preis in kurzer Zeit in eine Richtung geht und dann abrupt umkehrt, was zu Verlusten führen kann. Whipsaws sind besonders für kurzfristige Trader riskant, da sie schnelle und unerwartete Preisänderungen verursachen.
Mehr erfahrenEin freundlicher Investor oder Unternehmen, das ein Unternehmen vor einer feindlichen Übernahme schützt, indem es ein alternatives Angebot unterbreitet. Weißer Ritter bieten eine attraktive Alternative und verhindern eine unerwünschte Übernahme.
Mehr erfahrenEine Praxis, bei der Fondsmanager vor Quartals- oder Jahresende ihr Portfolio so umschichten, dass es für Investoren attraktiver erscheint. Window Dressing kann die Marktpräsentation beeinflussen, ohne die tatsächliche Portfolio-Performance zu verändern.
Mehr erfahrenDer durchschnittliche Kapitalkostensatz eines Unternehmens, gewichtet nach dem Anteil von Eigen- und Fremdkapital. WACC wird zur Bewertung von Investitionsprojekten verwendet und spiegelt die Gesamtkapitalkosten des Unternehmens wider.
Mehr erfahrenEin Handelsansatz, der von Richard D. Wyckoff entwickelt wurde und sich auf die Analyse von Angebot und Nachfrage sowie die Identifizierung von Akkumulations- und Distributionsphasen konzentriert. Die Wyckoff-Methode hilft Tradern, die Aktionen großer Marktteilnehmer zu verstehen und profitable Handelsmöglichkeiten zu identifizieren.
Mehr erfahrenStrategien, die darauf abzielen, die Rendite eines Portfolios zu erhöhen, oft durch den Einsatz von Optionen oder anderen Derivaten. Yield Enhancement kann das Einkommenspotenzial steigern, birgt jedoch auch zusätzliche Risiken.
Mehr erfahrenDie Differenz zwischen den Renditen zweier Anleihen oder Anleihenindizes. Renditespreads werden verwendet, um das relative Risiko und die erwartete Rendite von Anleihen zu bewerten.
Mehr erfahrenEin Zustand, bei dem kurzlaufende Anleihen höhere Zinssätze als langfristige Anleihen aufweisen. Eine invertierte Zinskurve gilt oft als Frühindikator für eine bevorstehende wirtschaftliche Rezession.
Mehr erfahrenDie Differenz zwischen den Renditen zweier Anleihen oder Anleihenindizes. Renditespreads werden verwendet, um das relative Risiko und die erwartete Rendite von Anleihen zu bewerten.
Mehr erfahrenDie Gesamtrendite, die ein Anleger erhält, wenn er eine Anleihe bis zum Fälligkeitsdatum hält. YTM berücksichtigt den aktuellen Marktpreis, den Nennwert, die Zinszahlungen und die Laufzeit der Anleihe.
Mehr erfahrenEine Handelsstrategie, die auf der Differenz zwischen den Renditen zweier Anleihen oder Anleihenindizes basiert. Trader nutzen Renditespreads, um von Veränderungen im relativen Risiko und in der Markterwartung zu profitieren.
Mehr erfahrenEin Aktienindex, der die Gewichtung der einzelnen Bestandteile basierend auf ihrer Dividendenrendite bestimmt. Renditegewichtete Indizes sind attraktiv für Anleger, die regelmäßige Einkünfte aus ihren Investitionen suchen.
Mehr erfahrenDas Verhältnis der Rendite eines Vermögenswerts zu einem anderen oder zu einem Benchmark. Renditeverhältnisse helfen Tradern, die Attraktivität von Investitionen zu vergleichen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Mehr erfahrenDas von einer Zentralbank ausgegebene Geld, einschließlich Bargeld und Guthaben bei der Zentralbank. Zentralbankgeld ist die Grundlage der Geldmenge in einer Volkswirtschaft und spielt eine zentrale Rolle in der Geldpolitik.
Mehr erfahrenDie Maßnahmen, die eine Zentralbank ergreift, um die Geldmenge und die Zinssätze zu steuern, um wirtschaftliche Ziele wie Preisstabilität, Beschäftigung und Wirtschaftswachstum zu erreichen. Instrumente der Zentralbankpolitik umfassen Leitzinssätze, Offenmarktgeschäfte und Mindestreserveanforderungen.
Mehr erfahrenMarktteilnehmer, die ohne Informationsvorteil oder strategische Entscheidungsfindung handeln. Sie platzieren zufällige Kauf- und Verkaufsorders, was Forschern hilft, die grundlegende Dynamik und Preisbildung in Märkten zu verstehen.
Mehr erfahrenEine Anleihe, die keine regelmäßigen Zinszahlungen leistet, sondern zu einem Abschlag auf den Nennwert verkauft wird und bei Fälligkeit zum vollen Nennwert zurückgezahlt wird. Die Differenz zwischen Kaufpreis und Rückzahlungsbetrag stellt den Ertrag des Investors dar.
Mehr erfahrenEin Szenario, in dem der Gewinn eines Marktteilnehmers genau dem Verlust eines anderen entspricht. In vielen Märkten, insbesondere im Devisenhandel, wird der Markt oft als Nullsummenspiel betrachtet, da die Gewinne der einen Partei die Verluste der anderen ausgleichen.
Mehr erfahrenEine Theorie im Devisenmarkt, die besagt, dass die Differenz zwischen den Zinssätzen zweier Länder gleich der erwarteten Veränderung der Wechselkurse zwischen deren Währungen sein sollte. Diese Parität verhindert Arbitrage-Möglichkeiten durch die Nutzung von Zinsunterschieden.
Mehr erfahrenDie Veränderung der Zinssätze im Zeitverlauf, beeinflusst durch geldpolitische Entscheidungen der Zentralbanken, wirtschaftliche Indikatoren und Marktbedingungen. Zinsentwicklungen haben weitreichende Auswirkungen auf Investitionen, Kredite und die gesamte Wirtschaft.
Mehr erfahren398+ Begriffe
Vermisst du einen Begriff? Schreib uns und wir fügen ihn hinzu.
Ansammlung von Kaufaufträgen auf einem bestimmten Preisniveau, was die Wahrscheinlichkeit eines Preisanstiegs erhöht.
Mehr erfahrenGesamtbild des Marktes, das langfristige Trends und fundamentale Einflüsse berücksichtigt.
Mehr erfahrenGroße Marktteilnehmer wie Banken, Hedgefonds und Institutionen, die den Markt stark beeinflussen können.
Mehr erfahrenGroße Transaktionen, die einen erheblichen Einfluss auf die Preisentwicklung haben können.
Mehr erfahrenRunde Preisniveaus, die als psychologische Unterstützungs- oder Widerstandszonen dienen, z.B. 1.000 oder 10.000 Punkte.
Mehr erfahrenEin mathematisches Modell zur Bewertung von Optionen, das Faktoren wie Aktienkurs, Ausübungspreis, Zeit bis zum Verfall, Volatilität und risikofreien Zinssatz berücksichtigt.
Mehr erfahrenEine sehr große Order, die oft über ein Makler-Netzwerk abgewickelt wird, um den Markt nicht zu stören.
Mehr erfahrenTechnischer Indikator, der die Volatilität eines Vermögenswertes misst und potenzielle Wendepunkte im Markt identifiziert.
Mehr erfahrenBewertung der Kreditwürdigkeit einer Person oder eines Unternehmens, die die Wahrscheinlichkeit der Rückzahlung von Schulden angibt.
Mehr erfahrenTrading-Software, die Marktliquidität und Orderbuchdaten visuell darstellt, um tiefere Einblicke in den Orderflow zu geben.
Mehr erfahrenAnalyseansatz, bei dem einzelne Unternehmen oder Sektoren detailliert untersucht werden, um eine Gesamtmarkteinschätzung zu treffen.
Mehr erfahrenOrdertyp, bei dem sowohl ein Gewinnziel als auch ein Verlustlimit gesetzt werden, um die Position automatisch zu schließen.
Mehr erfahrenDer Punkt, an dem die Einnahmen eines Trades genau die Kosten decken, sodass weder Gewinn noch Verlust erzielt wird. Wichtig für das Risikomanagement und die Planung von Handelsstrategien.
Mehr erfahrenEin Kurslückenszenario, bei dem der Preis eines Vermögenswerts aus einer Konsolidierungsphase oder einem Chartmuster ausbricht, begleitet von hohem Volumen. Es signalisiert oft den Beginn eines neuen Trends.
Mehr erfahrenDurchbruch eines Preisniveaus, meist begleitet von steigendem Volumen, der auf einen neuen Trend hinweist.
Mehr erfahrenGesamtwert aller in einem Land produzierten Güter und Dienstleistungen innerhalb eines Jahres, ein Maß für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit.
Mehr erfahrenDer Gesamtwert aller von den Einwohnern eines Landes produzierten Waren und Dienstleistungen, unabhängig davon, wo sie produziert wurden.
Mehr erfahrenEin Chartmuster, das nach einem Aufwärtstrend eine kurze Konsolidierung signalisiert, bevor der Preis weiter steigt.
Mehr erfahrenEin Markt, der durch steigende Preise und optimistische Anlegerstimmung gekennzeichnet ist. Investoren erwarten weitere Gewinne und sind bereit, mehr zu kaufen.
Mehr erfahrenKaufauftrag, der nur ausgeführt wird, wenn der Preis ein bestimmtes, niedrigeres Niveau erreicht.
Mehr erfahrenKaufauftrag, der erst bei Erreichen eines bestimmten höheren Preisniveaus ausgeführt wird, um an einem Aufwärtstrend teilzuhaben.
Mehr erfahrenMarktteilnehmer, die Vermögenswerte erwerben oder besitzen, wie Fondsmanager oder institutionelle Investoren.
Mehr erfahrenDarstellung des Handelsvolumens in unterschiedlichen Farben, um Kauf- und Verkaufsaktivität visuell hervorzuheben.
Mehr erfahrenEin technischer Indikator, der Abweichungen des aktuellen Preises von seinem statistischen Durchschnitt misst. Er hilft dabei, überkaufte oder überverkaufte Bedingungen zu identifizieren.
Mehr erfahrenTerminkontrakte, die den Kauf oder Verkauf eines Rohstoffs zu einem festgelegten Preis und Datum in der Zukunft vereinbaren. Sie werden zur Absicherung oder Spekulation genutzt.
Mehr erfahrenEine Anlagestrategie, bei der gegen die vorherrschende Marktstimmung gehandelt wird, z.B. Kauf, wenn andere verkaufen, in der Erwartung einer Trendwende.
Mehr erfahrenDie erwartete Rendite, die Investoren für die Bereitstellung von Kapital verlangen. Sie beeinflusst Investitionsentscheidungen und die Bewertung von Projekten.
Mehr erfahrenEin Index, der die Preisänderungen eines Warenkorbs repräsentativer Güter und Dienstleistungen misst und die Inflation angibt.
Mehr erfahrenMargin-System, bei dem verfügbare Mittel auf mehrere Positionen verteilt werden, um Marginanforderungen auszugleichen.
Mehr erfahrenEin Phänomen, bei dem erhöhte Staatsausgaben zu höheren Zinssätzen führen und dadurch private Investitionen verdrängen.
Mehr erfahrenSummiertes Delta über eine bestimmte Zeitspanne, das die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufsvolumen zeigt.
Mehr erfahrenIndikator, der das kumulierte Volumen aufzeigt und dabei Käufer- und Verkäuferdruck vergleicht.
Mehr erfahrenEin bullishen Chartmuster, das aus einer "Tasse" mit abgerundetem Boden und einem kleinen "Griff" besteht. Es deutet auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends hin und wird von Tradern als Einstiegssignal genutzt.
Mehr erfahrenHandelssignal, das auftritt, wenn sich ein Indikator und der Preis unterschiedlich entwickeln, oft genutzt für Reversals.
Mehr erfahrenCandlestick-Formation mit kleinem Kerzenkörper und langen Schatten, die auf eine Gleichgewichtssituation im Markt hindeutet.
Mehr erfahrenAnzeige der verfügbaren Kauf- und Verkaufsaufträge auf unterschiedlichen Preisniveaus im Orderbuch.
Mehr erfahrenEin Chartmuster, bei dem der Preis zweimal ein ähnliches Tief erreicht und nicht weiter fällt. Es signalisiert eine mögliche Trendumkehr von einem Abwärts- zu einem Aufwärtstrend.
Mehr erfahrenChartmuster, bei dem ein Preisniveau zweimal getestet wird und nicht durchbrochen wird, was auf eine mögliche Umkehr hinweist.
Mehr erfahrenEin bedeutender US-amerikanischer Aktienindex, der die Performance von 30 großen, börsennotierten Unternehmen abbildet und als Barometer für die US-Wirtschaft dient.
Mehr erfahrenEine Markttheorie, die besagt, dass sich der Markt in Trends bewegt, die vorhergesagt werden können. Sie basiert auf der Analyse von Hochs und Tiefs in den Hauptindizes und hilft bei der Identifikation von Trendwenden.
Mehr erfahrenRückgang des Kapitals oder Wertes eines Portfolios von einem Höchststand zu einem Tiefststand, ohne sich zu erholen.
Mehr erfahrenEine wöchentliche Statistik, die die Anzahl der Personen angibt, die zum ersten Mal Arbeitslosenhilfe beantragen. Sie dient als Frühindikator für den Arbeitsmarkt.
Mehr erfahrenMaßstäbe für nachhaltige und ethische Investments, die soziale, umweltbezogene und governance-spezifische Aspekte bewerten.
Mehr erfahrenHandelssession, die sich auf die europäischen Märkte konzentriert, typischerweise von 8:00 bis 16:30 Uhr (MEZ).
Mehr erfahrenHandelsstrategie, die sich auf spezifische Marktbewegungen als Reaktion auf Nachrichten oder Ereignisse konzentriert.
Mehr erfahrenEin Investmentfonds, der wie eine Aktie an der Börse gehandelt wird und einen Index, Rohstoff oder Korb von Vermögenswerten abbildet. ETFs bieten Diversifikation und Liquidität.
Mehr erfahrenGeschwindigkeit, mit der eine Order auf dem Markt ausgeführt wird, oft ein entscheidender Faktor im Hochfrequenzhandel.
Mehr erfahrenVerfallstag einer Option oder eines Futures-Kontrakts, an dem die letzte Abwicklung erfolgt.
Mehr erfahrenProzentualer Anteil der Exporte eines Landes am gesamten Handelsvolumen, ein Indikator für die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit.
Mehr erfahrenUnvorhergesehene Ereignisse wie Naturkatastrophen oder politische Unruhen, die den Markt abrupt beeinflussen können.
Mehr erfahrenSteuer auf den Handel von Finanzprodukten, um spekulative Aktivitäten einzudämmen und Einnahmen zu generieren.
Mehr erfahrenAbschluss einer Auktionsphase, bei der Angebot und Nachfrage auf einem bestimmten Preisniveau zum Gleichgewicht kommen.
Mehr erfahrenBewertungsmethode, bei der angenommen wird, dass die zuerst erworbenen Vermögenswerte zuerst verkauft werden.
Mehr erfahrenMaßnahmen der Regierung, um die wirtschaftliche Aktivität durch Steuern und Ausgaben zu beeinflussen.
Mehr erfahrenSchnelles Kaufen und Verkaufen eines Vermögenswerts, um von kurzfristigen Preisschwankungen zu profitieren.
Mehr erfahrenDiagramm, das den Orderflow durch Darstellung von Preis, Volumen und Transaktionsdichte visualisiert.
Mehr erfahrenMarkt für den Handel mit Währungen, einer der größten und liquidesten Finanzmärkte weltweit.
Mehr erfahrenVertrag über den Kauf oder Verkauf eines Vermögenswerts zu einem festgelegten Preis und Datum in der Zukunft.
Mehr erfahrenDie Möglichkeit, mit fremdem Geld zu traden, wofür man sich durch eine Prüfung qualifiziert.
Mehr erfahrenStrategie, bei der man eigene Orders platziert, bevor erwartet wird, dass große Aufträge den Markt beeinflussen.
Mehr erfahrenBewertung von Vermögenswerten basierend auf wirtschaftlichen Kennzahlen wie Gewinn, Umsatz und Wachstumspotenzial.
Mehr erfahrenEin Maß für den operativen Cashflow eines Unternehmens, besonders relevant bei Immobilienunternehmen, da es Abschreibungen ausschließt.
Mehr erfahrenZusammenschlüsse von Unternehmen oder der Erwerb eines Unternehmens durch ein anderes, um strategische Vorteile zu erzielen.
Mehr erfahrenTerminkontrakte, die den Kauf oder Verkauf eines Vermögenswerts zu einem bestimmten Preis und Datum festlegen.
Mehr erfahrenVertrag zum Kauf oder Verkauf eines zugrunde liegenden Vermögenswerts zu einem festen Preis und einem bestimmten Datum in der Zukunft.
Mehr erfahrenGrafische Darstellung der Preisentwicklung von Futures-Kontrakten über verschiedene Fälligkeitsdaten.
Mehr erfahrenSicherheitsleistung, die bei der Eröffnung und Halten von Futures-Positionen hinterlegt wird.
Mehr erfahrenEine Variante der Candlestick-Charts, die Durchschnittswerte verwendet, um Marktgeräusche zu glätten und Trends leichter erkennbar zu machen.
Mehr erfahrenTendenz von Marktteilnehmern, dem Verhalten der Masse zu folgen. Dies kann zu übertriebenen Marktbewegungen führen und Blasen oder Panikverkäufe verursachen.
Mehr erfahrenEin Zeitraum oder Preisniveau, an dem ein außergewöhnlich hohes Handelsvolumen verzeichnet wird, oft ein Zeichen für starke Marktaktivität.
Mehr erfahrenPreisbereich mit hoher Handelsaktivität, der als signifikante Unterstützungs- oder Widerstandszone fungieren kann.
Mehr erfahrenHandelsmethode, bei der Transaktionen durch leistungsstarke Computer in Mikrosekunden ausgeführt werden, um minimale Preisunterschiede zu nutzen.
Mehr erfahrenAnleihen mit hoher Rendite und höherem Risiko, oft von Unternehmen mit niedrigerer Kreditwürdigkeit ausgegeben.
Mehr erfahrenEin neues höheres Hoch im Vergleich zu vorherigen Hochpunkten, das auf einen anhaltenden Aufwärtstrend hindeutet.
Mehr erfahrenEin höheres Tief im Vergleich zu vorherigen Tiefpunkten, das ebenfalls einen anhaltenden Aufwärtstrend signalisiert.
Mehr erfahrenEine extrem hohe Inflationsrate, oft über 50% pro Monat, die zu einer raschen Entwertung der Währung und wirtschaftlichem Chaos führt.
Mehr erfahrenGroße Marktteilnehmer wie Banken, Fonds und Versicherungen, die mit signifikanten Kapitalbeträgen handeln und den Markt beeinflussen können.
Mehr erfahrenEin Derivatvertrag, bei dem zwei Parteien Zinszahlungsströme tauschen, z.B. Festzins gegen variablen Zins, um Zinsrisiken zu managen.
Mehr erfahrenAnalyseansatz, der die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Märkten wie Aktien, Anleihen und Rohstoffen untersucht.
Mehr erfahrenHandel, der innerhalb eines einzigen Tages stattfindet und keine Positionen über Nacht gehalten werden.
Mehr erfahrenGesamtheit aller Marktinformationen und Preisbewegungen innerhalb eines Handelstages, die den Rahmen für Handelsentscheidungen bieten.
Mehr erfahrenUmkehrbewegung innerhalb eines Tages, die eine kurzfristige Trendwende andeutet.
Mehr erfahrenGesamtheit der ökonomischen Bedingungen und Erwartungen, die die Bereitschaft zur Kapitalanlage beeinflussen.
Mehr erfahrenVerhältnis von getätigten Investitionen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP), ein Indikator für das Wirtschaftswachstum.
Mehr erfahrenAnleihen oder andere Wertpapiere, die von Ratingagenturen als relativ sicher eingestuft werden und ein geringeres Ausfallrisiko aufweisen.
Mehr erfahrenDer Zeitraum, den ein Investor plant, eine Investition zu halten, bevor er das Kapital benötigt. Der Anlagehorizont beeinflusst die Risikobereitschaft und die Auswahl der Investitionen.
Mehr erfahrenEin Fonds, der Kapital von vielen Anlegern sammelt, um es in einem diversifizierten Portfolio von Wertpapieren zu investieren, verwaltet von professionellen Managern.
Mehr erfahrenEine Option, die erst aktiviert wird, wenn der Preis des Basiswerts ein bestimmtes Niveau erreicht. Sie gehört zu den exotischen Optionen.
Mehr erfahrenEine Option, die erlischt, wenn der Preis des Basiswerts ein bestimmtes Niveau erreicht, wodurch das Risiko für den Käufer begrenzt wird.
Mehr erfahrenGüter, die zusammen konsumiert werden, wie Autos und Benzin, wobei eine Preisänderung des einen Gutes die Nachfrage des anderen beeinflusst.
Mehr erfahrenEine Phase der Marktstabilisierung, in der der Preis zwischen Unterstützung und Widerstand schwankt, bevor eine neue Trendbewegung einsetzt.
Mehr erfahrenStatistisches Maß für die Beziehung zwischen zwei Variablen, oft verwendet zur Analyse von Preisbewegungen verschiedener Märkte.
Mehr erfahrenHandelsstrategie, bei der Preisbewegungen korrelierter Märkte genutzt werden, um Handelsentscheidungen zu treffen.
Mehr erfahrenDie erwartete Rendite, die Investoren für die Bereitstellung von Kapital verlangen. Sie beeinflusst Investitionsentscheidungen und die Bewertung von Projekten.
Mehr erfahrenMethode zur Bewertung von Projekten oder Entscheidungen, indem die erwarteten Kosten mit den potenziellen Nutzen verglichen werden.
Mehr erfahrenProzess der Beschaffung von Fremdkapital zur Finanzierung von Investitionen oder zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen.
Mehr erfahrenVerhältnis der aufgenommenen Kredite zum verfügbaren Einkommen eines Haushalts oder Unternehmens, das die finanzielle Gesundheit zeigt.
Mehr erfahrenEine Bewertung der Kreditwürdigkeit eines Schuldners durch Ratingagenturen. Es beeinflusst die Zinskosten und die Fähigkeit, Kapital aufzunehmen.
Mehr erfahrenRisiko, dass ein Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen kann, was zu Verlusten für den Kreditgeber führt.
Mehr erfahrenProzess, bei dem ein Kreditgeber einem Kreditnehmer Mittel zur Verfügung stellt, die unter festgelegten Bedingungen zurückgezahlt werden.
Mehr erfahrenEin Zustand, in dem ein Vermögenswert als zu hoch bewertet angesehen wird, oft nach einer schnellen Aufwärtsbewegung. Dies kann auf eine bevorstehende Kurskorrektur hinweisen.
Mehr erfahrenEine Handelsposition, die über das Handelstag hinaus gehalten wird. Übernacht-Positionen sind zusätzlichen Risiken ausgesetzt, da sie von Ereignissen außerhalb der Handelszeiten beeinflusst werden können.
Mehr erfahrenDas Gegenteil von überkauft; ein Zustand, in dem ein Vermögenswert als zu niedrig bewertet angesehen wird, was auf eine mögliche bevorstehende Aufwärtsbewegung hinweist.
Mehr erfahrenEine betrügerische Praxis, bei der der Preis eines Vermögenswerts durch falsche oder irreführende Informationen künstlich in die Höhe getrieben wird, um ihn anschließend zu überhöhten Preisen zu verkaufen.
Mehr erfahrenEin Finanzderivat, das dem Käufer das Recht gibt, einen Basiswert zu einem festgelegten Preis innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu verkaufen. Put-Optionen werden oft zur Absicherung gegen Kursverluste eingesetzt.
Mehr erfahrenEine Kennzahl, die die Rentabilität eines Unternehmens misst, indem der Nettogewinn durch das Eigenkapital geteilt wird. ROE gibt an, wie effizient ein Unternehmen das Kapital der Aktionäre einsetzt, um Gewinne zu erzielen.
Mehr erfahrenEin Maß für die Effizienz einer Investition, berechnet durch Division des Nettogewinns durch die Investitionskosten. ROI hilft bei der Bewertung der Rentabilität von Investitionen und Handelsstrategien.
Mehr erfahrenEin Verfahren, bei dem ein Unternehmen die Anzahl seiner ausgegebenen Aktien reduziert, ohne den Gesamtwert des Eigenkapitals zu verändern. Dies kann dazu dienen, den Aktienkurs zu erhöhen und regulatorische Anforderungen zu erfüllen.
Mehr erfahrenDer Prozess der Identifizierung, Analyse und Begrenzung von Risiken im Handel, um potenzielle Verluste zu minimieren und die Rendite zu maximieren. Effektives Risikomanagement umfasst Techniken wie Diversifikation, Stop-Loss-Orders und Positionsgrößenanpassung.
Mehr erfahrenEine Maßzahl, die die Rendite einer Investition unter Berücksichtigung des eingegangenen Risikos bewertet. Beispiele sind die Sharpe Ratio und die Treynor Ratio, die helfen, die Effizienz von Handelsstrategien zu beurteilen.
Mehr erfahrenDer Zinssatz, den ein Anleger für eine risikofreie Anlage erhält, wie z.B. Staatsanleihen eines stabilen Landes. Er dient als Basis für die Bewertung anderer Investitionen und zur Berechnung von Kennzahlen wie dem Capital Asset Pricing Model (CAPM).
Mehr erfahrenEin Verhältnis, das das potenzielle Risiko eines Trades mit dem erwarteten Gewinn vergleicht. Ein höheres Verhältnis deutet auf ein günstigeres Chancen-Risiko-Verhältnis hin und wird oft zur Bewertung von Handelsstrategien verwendet.
Mehr erfahrenDie Übertragung einer offenen Position in den nächsten Kontraktmonat, um die Position weiter zu halten, ohne sie zu schließen. Roll-Over kann Gebühren verursachen und ist wichtig für Trader, die langfristig engagiert bleiben möchten.
Mehr erfahrenEin vollständiger Handelszyklus, der sowohl das Öffnen als auch das Schließen einer Position umfasst. Ein Round Turn zählt als eine Einheit im Handelsvolumen.
Mehr erfahrenDas Konzept, dass große institutionelle Anleger ("Smart Money") die Richtung des Marktes bestimmen und kleinere Trader ihnen folgen sollten, um profitable Handelsmöglichkeiten zu nutzen.
Mehr erfahrenDie Differenz zwischen dem höchsten Kaufgebot (Bid) und dem niedrigsten Verkaufsangebot (Ask) eines Vermögenswerts. Der Spread spiegelt die Marktliquidität wider und beeinflusst die Handelskosten.
Mehr erfahrenEin technischer Indikator, der die aktuelle Preisposition eines Vermögenswerts im Vergleich zu seiner Preisspanne über einen bestimmten Zeitraum misst. Er hilft, überkaufte oder überverkaufte Bedingungen zu identifizieren.
Mehr erfahrenEine Aktion eines Unternehmens, bei der die Anzahl der ausstehenden Aktien erhöht wird, während der Gesamtwert des Eigenkapitals gleich bleibt. Aktienaufteilungen sollen die Liquidität erhöhen und den Aktienkurs attraktiver machen.
Mehr erfahrenDie Praxis, bei der große Marktteilnehmer gezielt Stop-Loss-Orders auslösen, um den Preis kurzfristig zu beeinflussen und von der resultierenden Volatilität zu profitieren. Stop Hunting kann zu schnellen und unerwarteten Preisbewegungen führen.
Mehr erfahrenEine Order, die eine Position automatisch schließt, wenn ein bestimmter Preis erreicht wird, um Verluste zu begrenzen. Stop-Loss Orders sind ein wesentlicher Bestandteil des Risikomanagements im Trading.
Mehr erfahrenEin Preisniveau, bei dem der Kaufdruck stark genug ist, um den weiteren Preisverfall zu stoppen. Unterstützungsniveaus basieren oft auf historischen Tiefs oder psychologischen Preisgrenzen.
Mehr erfahrenDer höchste Punkt einer kurzfristigen Preisbewegung, der als potenzieller Widerstand und Wendepunkt dient. Swing Highs sind wichtige Referenzpunkte für die Trendanalyse und das Platzieren von Stop-Loss-Orders.
Mehr erfahrenDer tiefste Punkt einer kurzfristigen Preisbewegung, der als potenzielle Unterstützung und Wendepunkt dient. Swing Lows helfen bei der Identifizierung von Trends und der Platzierung von Einstiegs- und Ausstiegspunkten.
Mehr erfahrenEin Handelsstil, der darauf abzielt, von kurzfristigen Marktbewegungen zu profitieren, indem Positionen über mehrere Tage bis Wochen gehalten werden. Swing Trader nutzen technische Analysen, um Ein- und Ausstiegspunkte zu bestimmen.
Mehr erfahrenEine dynamische Stop-Loss-Order, die sich in Richtung der gewünschten Preisbewegung bewegt. Sie hilft, Gewinne zu sichern und gleichzeitig das Risiko zu begrenzen, falls der Markt plötzlich die Richtung ändert.
Mehr erfahrenEine Handelsstrategie, die darauf abzielt, von anhaltenden Markttrends zu profitieren, indem Positionen in Richtung des Trends gehalten werden. Trend Following nutzt technische Indikatoren und Chartmuster zur Identifizierung von Trends.
Mehr erfahrenEine Veränderung der Marktrichtung von einem Aufwärtstrend zu einem Abwärtstrend oder umgekehrt. Trendumkehrungen können durch technische Indikatoren, Chartmuster oder fundamentale Ereignisse signalisiert werden.
Mehr erfahrenEine gerade Linie, die durch aufeinanderfolgende Hochs oder Tiefs in einem Preischart gezogen wird, um die Richtung und Stärke eines Trends zu visualisieren. Trendlinien helfen Tradern, potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus zu identifizieren.
Mehr erfahrenDas Durchbrechen einer Trendlinie, was auf eine mögliche Fortsetzung oder Umkehr des Trends hinweisen kann. Ein Durchbruch wird oft von erhöhtem Volumen begleitet und dient als Signal für den Einstieg in einen neuen Trend.
Mehr erfahrenEin Marktverhalten, bei dem sich Käufer und Verkäufer um die Bestimmung eines fairen Marktpreises "streiten". Zwei-Wege-Auktionen fördern die Preisfindung und sorgen für eine ausgewogene Preisbildung.
Mehr erfahrenDer volumengewichtete Durchschnittspreis eines Vermögenswerts über einen bestimmten Zeitraum. VWAP dient als Referenzpunkt für den fairen Preis und wird häufig von institutionellen Tradern verwendet, um die Ausführung ihrer Orders zu optimieren.
Mehr erfahrenDer Zins, der auf das ursprünglich investierte Kapital sowie auf bereits verdiente Zinsen berechnet wird. Dieser Effekt führt zu einem exponentiellen Wachstum des Kapitals über die Zeit und ist ein wesentlicher Faktor beim langfristigen Investieren.
Mehr erfahrenEin Derivat, das dem Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht gibt, einen bestimmten Zinssatz zu einem festgelegten zukünftigen Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen. Zinsoptionen werden zur Absicherung gegen Zinsänderungsrisiken oder zur Spekulation auf zukünftige Zinssätze genutzt.
Mehr erfahrenDas Risiko, dass Änderungen der Marktzinsen den Wert von Finanzinstrumenten beeinflussen. Steigende Zinsen führen in der Regel zu fallenden Anleihepreisen und umgekehrt. Das Zinsrisiko ist besonders relevant für festverzinsliche Wertpapiere.
Mehr erfahrenMathematische Modelle, die die Beziehung zwischen den Zinssätzen und den Laufzeiten von Anleihen beschreiben. Sie helfen, die Erwartungen über zukünftige Zinssätze und wirtschaftliche Bedingungen abzuleiten. Beispiele sind das Vasicek-Modell und das Cox-Ingersoll-Ross-Modell.
Mehr erfahrenEin Finanzderivat, bei dem zwei Parteien Zinszahlungsströme tauschen, typischerweise einen festen gegen einen variablen Zinssatz. Zinsswaps werden verwendet, um Zinsrisiken zu managen oder die Zinssätze von bestehenden Verbindlichkeiten zu ändern.
Mehr erfahren